1Willkommen & Anmerkungen

 


Herzlich Willkommen und vielen Dank für Ihr Interesse an der „Wie geht´s Euch“-Studie!

Ziel der Befragung

Unter dem Motto „Wie geht´s Euch?“ ist es das wesentliche Ziel dieser Befragung, aktuelle Daten über das körperliche und psychische Wohlbefinden von LSBTIQ*, d. h. von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans*, inter* und queeren Menschen, zu gewinnen. Neben Fragen zur generellen Lebenssituation von in Deutschland lebenden LSBTIQ* sind daher beispielsweise Themen wie körperliche Beschwerden, psychische Belastungen, Konsum psychoaktiver Substanzen (Alkohol, Drogen) oder Diskriminierungserfahrungen wichtige Bestandteile dieser Befragung. Auf diese Weise möchten wir herausfinden, ob und warum LSBTIQ* häufiger von gesundheitlichen Belastungen und Einschränkungen betroffen sind.

Mithilfe Ihrer Angaben möchten wir eine Grundlage für die Verbesserung und Erweiterung von Beratungs- und Unterstützungsangeboten für LSBTIQ* schaffen und Ansatzpunkte für die politische Arbeit von, mit und für LSBTIQ* liefern (z. B. im Hinblick auf mögliche Diskriminierungserfahrungen).

Wir sind also auf Ihre Hilfe angewiesen. Das Ausfüllen des Fragebogens wird ca. 20-30 Minuten dauern.

Datenschutz    

Die Teilnahme ist vollständig anonym. Wir speichern weder Ihre IP-Adresse noch verwenden wir Cookies. Auch erheben wir keinerlei Informationen, die Ihre persönliche Identifikation ermöglichen würden (weitere Erläuterungen zum sicheren Einsatz von PCs finden Sie unter www.bsi.de).

Um die oben genannten Ziele zu erreichen, sind wir auf Ihre Angaben angewiesen. Die Beantwortung des Fragebogens ist aber natürlich

o freiwillig und kann jederzeit abgebrochen werden, ohne dass Ihnen dadurch Nachteile entstehen.
o Auch können Sie einzelne Fragen überspringen. Ebenso können Sie Ihre Teilnahme jederzeit widerrufen.
o Alle Daten werden nach Ablauf der gesetzlichen Fristen unwiderruflich vernichtet. 

2Willkommen und Anmerkungen

 

Weitere Informationen zu dieser Befragung

Wir sind Sozialwissenschaftler_innen an der Frankfurt University of Applied Sciences und führen diese Befragung in Kooperation mit verschiedenen Organisationen durch (Aidshilfe NRW e. V., Aidshilfe Hessen e. V., AIDS-Hilfe Frankfurt/Main e. V., Akzept e. V., Deutsche AIDS-Hilfe e. V., Lesben Informations- und Beratungsstelle e. V. Frankfurt sowie Schwulenberatung Berlin). Finanziert wird die Befragung durch das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst. Bei Fragen, Anregungen oder Kritik zur Studie erreichen Sie uns unter den E-Mail-Adresse niels.graf@fb4.fra-uas.de oder wohlbefinden_lsbtiq@posteo.de.

Was geschieht mit Ihren Daten?

Unter Berücksichtigung der gesetzlichen Vorgaben des Datenschutzes werden wir Ihre Angaben nur gemeinsam mit den Angaben der anderen Teilnehmenden auswerten und in wissenschaftlichen Veröffentlichungen einem Fachpublikum zur Verfügung stellen sowie mit Community-Organisationen diskutieren.

Auf diese Weise schaffen wir die Voraussetzung dafür, dass Ihre Angaben in die Verbesserung und Erweiterung von Beratungs- und Unterstützungsangeboten für LSBTIQ* einfließen und für die politische Arbeit von, mit und für LSBTIQ* genutzt werden können. Sie selbst können sich über die Ergebnisse dieser Befragung voraussichtlich ab Herbst 2019 unter www.frankfurt-university.de/Wohlbefinden-LSBTIQ  informieren.

Los geht´s!  

2.1Hiermit erkläre ich, dass ich die Studieninformation vollständig gelesen und verstanden habe. Ich bin mindestens 16 Jahre alt und mit der Teilnahme an der Studie einverstanden.

3Persönlicher Hintergrund und Selbstdefinition

 

Zunächst stellen wir Ihnen einige Fragen zu Ihrem persönlichen Hintergrund. 

3.1

 

Was ist (zurzeit) Ihre geschlechtliche Zugehörigkeit?

Wir verwenden trans* als Oberbegriff für Personen, die sich als transident, transsexuell, transgeschlechtlich, transgender, weder-noch, nicht-binär, agender etc. definieren.
 

3.2Bitte geben Sie an, welche Bezeichnung am ehesten auf Sie zutrifft.

3.3


3.4Welche der folgenden Bezeichnungen beschreibt am besten, wie Sie Ihre sexuelle Orientierung definieren?

3.5


3.6Von wem fühlen Sie sich sexuell angezogen?

3.7


4Sozio-ökonomischer Hintergrund

4.1In welchem Land leben Sie?

4.2


4.3

4.4


4.5Wie viele Einwohner_innen hat Ihr gegenwärtiger Wohnort?

4.6Welchen höchsten schulischen Abschluß haben Sie? Bzw. falls Sie noch zur Schule gehen, welchen Abschluß streben Sie an?

4.7Was beschreibt Ihren gegenwärtigen Status am besten?

4.8Welchen höchsten beruflichen Abschluss haben Sie? Bzw. wenn Sie noch in Ausbildung sind, welchen beruflichen Abschluss streben Sie an?

4.9In welchem Land sind Sie geboren?

4.10


4.11In welchem Land wurde Ihre (biologische) Mutter geboren?

Mit Mutter meinen wir hier die Person, die Sie geboren hat, ohne damit eine Aussage über deren geschlechtliche Zugehörigkeit treffen zu wollen.

4.12


4.13In welchem Land wurde Ihr Vater geboren?

Mit Vater meinen wir hier Ihren biologischen Vater, ohne damit eine Aussage über dessen geschlechtliche Zugehörigkeit treffen zu wollen.

4.14


4.15Haben Sie die deutsche Staatsangehörigkeit?

 

Leben Sie gegenwärtig in einer Beziehung?

Mit geschlossener Beziehung meinen wir die „traditionelle“ Form der Beziehung, in der eine dauerhafte emotionale partner_innenschaftliche Bindung zu einer Person besteht/bestehen darf (Monogamie).

Mit offener Beziehung meinen wir eine Beziehung, in der kurzzeitige Nebenbeziehungen zu anderen Menschen erlaubt sind.

Mit Poly-Beziehungen meinen wir eine relativ dauerhafte emotionale partner_innenschaftliche Bindung zu mehreren Personen mit dem Einverständnis aller Beteiligten.  

4.16Bitte wählen Sie die passende Antwort aus.

4.17Sind oder waren Sie verheiratet bzw. leben oder lebten Sie in einer eingetragenen Partner_innenschaft?

4.18Haben Sie ein Kind (oder Kinder) bzw. sind Sie der gesetzliche Vormund eines Kindes (von Kindern)?

5Geschlechtliche Zugehörigkeit und sexuelle Orientierung

 

In diesem Abschnitt geht es um Ihren Umgang mit Ihrer geschlechtlichen Zugehörigkeit und Ihrer sexuellen Orientierung. 

5.1Wissen Ihre Eltern, dass Sie trans* sind?

Mit Eltern meinen wir nicht ausschließlich Ihre biologischen Eltern, sondern auch Pflege-/Adoptiveltern oder Eltern in Regenbogenfamilien etc.

5.2Akzeptieren Ihre Eltern, dass Sie trans* sind?

5.3Akzeptiert dieser Elternteil, dass Sie trans* sind?

5.4Wissen Ihre Geschwister, dass Sie trans* sind?

5.5Akzeptieren Ihre Geschwister, dass Sie trans* sind?

5.6Weiß Ihr Kind bzw. wissen Ihre Kinder, dass Sie trans* sind?

5.7Akzeptiert Ihr Kind bzw. akzeptieren Ihre Kinder, dass Sie trans* sind?

5.8Wissen Ihre Eltern von Ihrer sexuellen Orientierung?

Mit Eltern meinen wir nicht ausschließlich Ihre biologischen Eltern, sondern auch Pflege-/Adoptiveltern oder Eltern in Regenbogenfamilien etc.

5.9Akzeptieren Ihre Eltern Ihre sexuelle Orientierung?

5.10Akzeptiert dieser Elternteil Ihre sexuelle Orientierung?

5.11Wissen Ihre Geschwister von Ihrer sexuellen Orientierung?

5.12Akzeptieren Ihre Geschwister Ihre sexuelle Orientierung?

5.13Weiß Ihr Kind bzw. wissen Ihre Kinder von Ihrer sexuellen Orientierung?

5.14Akzeptiert Ihr Kind bzw. akzeptieren Ihre Kinder Ihre sexuelle Orientierung?

 

Wenn Sie an folgende Personengruppen denken: Wie viele dieser Menschen wissen, dass Sie trans* sind?

Mit heterosexuellen Freund_innen mit einer binären Geschlechtsidentität meinen wir Freund_innen, die sich schon immer eindeutig als Frau oder Mann und heterosexuell definieren. 

5.15Familie und Verwandschaft

5.16Heterosexuelle Freund_innen mit binärer Geschlechtsidentität

5.17Kolleg_innen/Mitschüler_innen/Mitstudierende

5.18Ärzt_innen/medizinisches Personal

 

Wenn Sie an folgende Personengruppen denken: Wie viele dieser Menschen wissen von Ihrer sexuellen Orientierung?

Mit heterosexuellen Freund_innen mit einer binären Geschlechtsidentität meinen wir Freund_innen, die sich schon immer eindeutig als Frau oder Mann und heterosexuell definieren. 

5.19Familie und Verwandschaft

5.20Heterosexuelle Freund_innen mit binärer Geschlechtsidentität

5.21Kolleg_innen/Mitschüler_innen/Mitstudierende

5.22Ärzt_innen/medizinisches Personal

5.23In welchem Alter haben Sie sich zum ersten Mal zu einer Person desselben Geschlechts romantisch und/oder sexuell hingezogen gefühlt?

5.24In welchem Alter hatten Sie das erste Mal eine Beziehung mit einer Person desselben Geschlechts, in die Sie verliebt waren?

5.25In welchem Alter haben Sie zum ersten Mal gespürt, dass Sie nicht heterosexuell sind, ohne dass Sie es für sich konkret benennen konnten?

5.26In welchem Alter konnten Sie zum ersten Mal für sich benennen, dass Sie nicht heterosexuell sind?

5.27In welchem Alter haben Sie zum ersten Mal einer anderen Person erzählt, dass Sie nicht heterosexuell sind?

5.28In welchem Alter haben Sie zum ersten Mal gespürt, dass Ihre geschlechtliche Zugehörigkeit nicht cisgeschlechtlich ist, ohne dass Sie es für sich konkret benennen konnten?

5.29In welchem Alter konnten Sie (zum ersten Mal) für sich benennen, dass Sie trans* sind/Ihre geschlechtliche Zugehörigkeit ein andere ist, als Ihnen bei Geburt zugewiesen wurde?

5.30In welchem Alter haben Sie zum ersten Mal einer anderen Person erzählt, dass Sie trans* sind/ Ihre geschlechtliche Zugehörigkeit eine andere ist, als Ihnen bei Geburt zugewiesen wurde?

5.31In welchem Alter haben Sie begonnen, zeitweise offen als trans* zu leben/offen entsprechend der  geschlechtlichen Zugehörigkeit zu leben, die Ihnen bei Geburt nicht zugewiesen wurde?

5.32In welchem Alter haben Sie begonnen, immer offen als trans* zu leben/offen entsprechend der geschlechtlichen Zugehörigkeit zu leben, die Ihnen bei Geburt nicht zugewiesen wurde?

 

Nun eine Frage zu möglichen Transitionsverfahren: Haben Sie oder machen Sie gerade ein amtliches und/oder medizinisches Verfahren? 

5.33Vornamensänderung

5.34Amtliche Personenstandsänderung

5.35Hormonelle Maßnahmen

5.36Operative Maßnahmen

 

Wie denken Sie darüber, dass Sie sich lesbisch oder bisexuell orientieren bzw. sich zu Frauen hingezogen fühlen?

Bitte geben Sie an, inwiefern Sie den folgenden Aussagen zustimmen.  

5.37

Ich habe versucht, dass ich nicht mehr auf Frauen stehe.

 

  


5.38

Wenn mir jemand die Chance bieten würde, vollständig heterosexuell zu sein, würde ich die Chance ergreifen.

 

  


5.39

Ich wünschte, ich wäre nicht lesbisch/bisexuell.

 

  


5.40

Ich denke, lesbisch/bisexuell zu sein, ist ein persönliches Defizit von mir.

 

  


5.41

Ich würde gerne professionelle Hilfe in Anspruch nehmen, um nicht mehr lesbisch/bisexuell zu sein.

 

  


5.42

Ich habe versucht, mich sexuell stärker zu Männern hingezogen zu fühlen.

 

  


5.43

Ich fühle oft, dass es am besten ist, Kontakt mit anderen lesbischen/bisexuellen Frauen zu vermeiden.

 

  


5.44

Ich fühle mich unwohl, weil ich lesbisch/bisexuell bin.

 

  


5.45

Ich wünschte, ich könnte mehr erotische Gefühle gegenüber Männern entwickeln.

 

  


 

Wie denken Sie darüber, dass Sie sich schwul oder bisexuell orientieren bzw. sich zu Männern hingezogen fühlen?

Bitte geben Sie an, inwiefern Sie den folgenden Aussagen zustimmen.  

5.46

Ich habe versucht, dass ich nicht mehr auf Männer stehe.

 

  


5.47

Wenn mir jemand die Chance bieten würde, vollständig heterosexuell zu sein, würde ich die Chance ergreifen.

 

  


5.48

Ich wünschte, ich wäre nicht schwul/bisexuell.

 

  


5.49

Ich denke, schwul/bisexuell zu sein, ist ein persönliches Defizit von mir.

 

  


5.50

Ich würde gerne professionelle Hilfe in Anspruch nehmen, um nicht mehr schwul/bisexuell zu sein.

 

  


5.51

Ich habe versucht, mich sexuell stärker zu Frauen hingezogen zu fühlen.

 

  


5.52

Ich fühle oft, dass es am besten ist, Kontakt mit anderen schwulen/bisexuellen Männern zu vermeiden.

 

  


5.53

Ich fühle mich unwohl, weil ich schwul/bisexuell bin.

 

  


5.54

Ich wünschte, ich könnte mehr erotische Gefühle gegenüber Frauen entwickeln.

 

  


 

Wie denken Sie über Ihre geschlechtliche Zugehörigkeit?

Bei den folgenden Aussagen geht es um Ihre Einstellungen zu Ihrer (momentanen) geschlechtlichen Zugehörigkeit und Ihre Gefühle gegenüber dem Geschlecht, das Ihnen bei Geburt zugewiesen wurde. Bitte geben Sie an, inwiefern Sie den folgenden Aussagen zustimmen.
 

5.55

Ich habe versucht, mich nicht mehr entsprechend meiner (momentanen) geschlechtlichen Zugehörigkeit zu fühlen und mehr entsprechend des Geschlechts zu empfinden, das mir bei Geburt zugewiesen wurde.

 

  


5.56

Wenn mir jemand die Chance bieten würde, meine (momentane) geschlechtliche Zugehörigkeit in Richtung des Geschlechts zu ändern, das mir bei Geburt zugewiesen wurde, würde ich die Chance ergreifen.

 

  


5.57

Ich wünschte, ich hätte eine geschlechtliche Zugehörigkeit, die mehr dem Geschlecht entspricht, das mir bei Geburt zugewiesen wurde.

 

  


5.58

Ich denke, meine (momentane) geschlechtliche Zugehörigkeit ist ein persönliches Defizit von mir.

 

  


5.59

Ich würde gerne professionelle Hilfe in Anspruch nehmen, um meine geschlechtliche Zugehörigkeit zu verändern und mich dem Geschlecht zugehörig zu fühlen, das mir bei Geburt zugewiesen wurde.

 

  


5.60

Ich habe versucht, mich wie das Geschlecht zu fühlen, das mir bei Geburt zugeschrieben wurde.

 

  


5.61

Ich fühle mich mit meiner (momentanen) geschlechtlichen Zugehörigkeit unwohl.

 

  


5.62

Ich wünschte, ich könnte mich mehr mit dem Geschlecht identifizieren, das mir bei Geburt zugeschrieben wurde.

 

  


5.63

Ich fühle oft, dass es am besten ist, Kontakt mit anderen trans* zu vermeiden.

 

  


6Soziale Unterstützung

 

Nun stellen wir ein paar Fragen zu Ihrem sozialen Umfeld. 

6.1Wie leicht ist es für Sie, praktische Hilfe von Bekannten zu organisieren, wenn Sie welche brauchen?

Mit praktischer Hilfe meinen wir z. B. Dinge wie die folgenden: Sie finden z. B. Hilfe, wenn Sie nicht da sind und jemanden brauchen, der/die sich um Ihre Wohnung kümmert; Unterstützung bei einer Bewerbung; jemand, der/die für Sie einkauft, wenn Sie krank sind etc.

6.2Von wem erhalten Sie am ehesten praktische Hilfe?

Mit LSBTIQ*-Personen meinen wir lesbische, schwule, bisexuelle, trans*, inter* und queere Menschen.

Mit heterosexuellen Menschen mit einer binären Geschlechtsidentität meinen wir Menschen, die sich schon immer eindeutig als Frau oder Mann und heterosexuell definieren.

6.3


6.4Wie viele Personen stehen Ihnen so nahe, dass Sie sich bei schweren persönlichen Problemen auf sie verlassen können?

6.5Auf welche Menschen können Sie sich bei schweren persönlichen Problemen am ehesten verlassen?

Mit LSBTIQ*-Personen meinen wir lesbische, schwule, bisexuelle, trans*, inter* und queere Menschen.

Mit heterosexuellen Menschen mit einer binären Geschlechtsidentität meinen wir Menschen, die sich schon immer eindeutig als Frau oder Mann und heterosexuell definieren.

6.6


6.7In Ihrer Familie: Zu wem würden Sie als erstes gehen, wenn es Ihnen nicht gut geht?

Mit Familie meinen wir nicht nur die (biologische) Herkunftsfamilie, sondern auch Herkunftsfamilien im Sinne von Adoptiv-/Pflegefamilien etc. 

6.8


6.9Wie viel Interesse zeigen Menschen, mit denen Sie persönlich bekannt sind, normalerweise für das, was Sie tun?

 

Bitte geben Sie an, inwiefern die folgenden Aussagen auf Sie zutreffen. 

6.10

Es gibt Menschen, die Freude und Leid mit mir teilen.

 

  


6.11

Ich kenne mehrere Menschen, mit denen ich gerne etwas unternehme.

 

  


6.12

Es gibt Menschen, die mich ohne Einschränkung so nehmen wie ich bin.

 

  


6.13

Ich fühle mich häufig einsam.

 

  


6.14

Ich habe vertraute Menschen, die sich auf jeden Fall Zeit für mich nehmen und für mich da sind.

 

  


6.15

Bei manchen Menschen kann ich auch mal ganz ausgelassen sein.

 

  


7Community

 

Wie oft haben Sie in den letzten 12 Monaten folgende Orte besucht, in denen hauptsächlich bzw. auch LSBTIQ*-Personen verkehren?

Bitte geben Sie an, was auf Sie zutrifft. 

7.1

7.2

7.3

7.4

7.5

 

Es folgen einige Aussagen zur LSBTIQ*-Community. Damit meinen wir keine bestimmte Gruppe, sondern ganz allgemein Gruppen von LSBTIQ*-Personen und zwar in Ihrer Stadt und/oder in Deutschland generell.

Bitte geben Sie an, inwiefern Sie den Aussagen zustimmen.  

7.6

Ich fühle mich als Teil der LSBTIQ*-Community.

 

  


7.7

Mich in der LSBTIQ*-Community zu engagieren, ist wichtig für mich.

 

  


7.8

Ich bin stolz auf die LSBTIQ*-Community.

 

  


7.9

Wenn wir zusammenarbeiten, können wir als LSBTIQ* gemeinsame Probleme lösen.

 

  


7.10

Ich kann mit der LSBTIQ*-Community nicht viel anfangen.

 

  


7.11

Ich fühle mich in der LSBTIQ*-Community unwohl.

 

  


7.12


7.13

Ich fühle mich mit anderen schwulen/bisexuellen Männern verbunden.

 

  


7.14

Ich fühle mich mit anderen lesbischen/bisexuellen Frauen verbunden.

 

  


7.15

Ich fühle mich mit anderen trans* verbunden.

 

  


8Körperliches und psychisches Wohlbefinden

 

In diesem Abschnitt geht es sowohl um Ihr körperliches und psychisches Wohlbefinden als auch um Ihr Sexleben. 

8.1Wie würden Sie Ihren Gesundheitszustand im Allgemeinen beschreiben?

8.2Haben Sie eine oder mehrere lang andauernde, chronische Erkrankungen?

Chronische Krankheiten sind lang andauernde Erkrankungen, die ständiger Behandlung und Kontrolle bedürfen, z. B. Diabetes oder Herzerkrankungen.

8.3Wenn Sie an Ihre körperliche Gesundheit (physische Krankheit, Verletzungen etc.) denken:
An wie vielen Tagen während der letzten 30 Tage war Ihre körperliche Gesundheit NICHT gut?

8.4Wenn Sie an die letzten 30 Tage denken:
An wie vielen Tagen waren Sie aufgrund einer schlechten körperlichen Gesundheit in der Ausübung Ihrer alltäglichen Tätigkeiten (Arbeit, Freund_innen treffen, persönliche Erholung etc.) eingeschränkt?

8.5Wenn Sie an Ihre seelische Gesundheit (Stress, depressive Verstimmung, emotionale Probleme etc.) denken:
An wie vielen Tagen während der letzten 30 Tage war Ihre seelische Gesundheit NICHT gut?

8.6Wenn Sie an die letzten 30 Tage denken:
An wie vielen Tagen waren Sie aufgrund seelischer Belastungen in der Ausübung Ihrer alltäglichen Tätigkeiten (Arbeit, Freund_innen treffen, persönliche Erholung etc.) eingeschränkt?

8.7 Haben Sie schon mal aufgrund einer Krise oder psychischer Probleme professionelle Hilfe in Anspruch genommen?

Kreuzen Sie bitte alle zutreffenden Antwortmöglichkeiten an.


8.8


8.9Haben Sie je darüber nachgedacht oder versucht, sich das Leben zu nehmen?

8.10Haben Sie jemals einen HIV-Test durchführen lassen?

8.11Wie war das Ergebnis Ihres letzten HIV-Tests?

8.12Wurde bei Ihnen jemals Hepatitis C diagnostiziert?

8.13Wann wurde bei Ihnen zum ersten Mal Hepatitis C diagnostiziert?

8.14Wie ist Ihr gegenwärtiger Hepatitis-C-Status?

8.15Wie zufrieden sind Sie mit Ihrem Sexleben?

 

Mit wem hatten Sie in den letzten 5 Jahren Sex?

Mit Sex ist jeder freiwillige sexuelle Akt im weitesten Sinne gemeint. Mit „Frauen“ meinen wir alle Personen, die Sie als „Frau“ betrachten (unabhängig ob Cis-Frau, Trans*Frau etc.). Ebenso meinen wir mit „Männern“ alle Personen, die Sie als „Mann“ betrachten (unabhängig ob Cis-Mann, Trans*Mann etc.). 

8.16Bitte wählen Sie die Antwort aus, die am besten passt.

8.17


8.18Wenn Sie an Ihr Sexleben in den letzten 12 Monaten denken:
Wie häufig hat Ihnen Sex keinen Genuss bereitet?

8.19Wenn Sie an Ihr Sexleben in den letzten 12 Monaten denken: Bestand für Sie das Risiko, sich mit HIV und/oder einer anderen sexuell übertragbaren Infektion zu infizieren?

8.20Wie hoch schätzen Sie das Risiko ein, sich mit HIV und/oder anderen sexuell übertragbaren Infektionen zu infizieren?

 

Es folgen einige Aussagen über Sie selbst.

Bitte geben Sie an, inwiefern Sie diesen Aussagen zustimmen. 

8.21

Alles in allem bin ich mit mir selbst zufrieden.

 

  


8.22

Hin und wieder denke ich, dass ich gar nichts tauge.

 

  


8.23

Ich besitze eine Reihe guter Eigenschaften.

 

  


8.24

Ich kann vieles genauso gut wie die meisten anderen Menschen auch.

 

  


8.25

Ich fürchte, es gibt nicht viel, worauf ich stolz sein kann.

 

  


8.26

Ich fühle mich von Zeit zu Zeit richtig nutzlos.

 

  


8.27

Ich halte mich für einen wertvollen Menschen, jedenfalls bin ich nicht weniger wertvoll als andere auch.

 

  


8.28

Ich wünschte, ich könnte vor mir selbst mehr Achtung haben.

 

  


8.29

Alles in allem neige ich dazu, mich für eine_n Versager_in zu halten.

 

  


8.30

Ich habe eine positive Einstellung zu mir selbst gefunden.

 

  


 

Die folgenden Aussagen beziehen sich auf Personen wie Sie. Damit meinen wir Personen, die beispielsweise dieselbe geschlechtliche Zugehörigkeit, sexuelle Orientierung und/oder Herkunft haben wie Sie.

Bitte denken Sie bei der Beantwortung daran, wie andere Menschen Personen wie Sie (als Gruppe) im Allgemeinen betrachten (z. B. schwule Männer oder trans* im Allgemeinen) und geben Sie an, inwiefern Sie den folgenden Aussagen zustimmen. 

8.31

Die meisten Arbeitgeber_innen würden Personen wie mich nicht einstellen.

 

  


8.32

Die meisten Menschen glauben, dass man Personen wie mir nicht vertrauen kann.

 

  


8.33

Die meisten Menschen denken, dass Personen wie ich unberechenbar und gefährlich sind.

 

  


8.34

Die meisten Menschen denken schlecht über Personen wie mich.

 

  


8.35

Die meisten Menschen schauen auf Personen wie mich herab.

 

  


8.36

Die meisten Menschen glauben, dass Personen wie ich weniger intelligent sind als andere Personen.

 

  


9Gebrauch psychoaktiver Substanzen (Alkohol, Drogen)

 

In diesem Abschnitt geht es um Ihre Erfahrungen mit nicht ärztlich verordneten Substanzen. 

9.1Wie oft nehmen Sie ein alkoholisches Getränk, also z. B. ein Glas Wein, Bier, Mixgetränk, Schnaps oder Likör, zu sich?

9.2Wenn Sie Alkohol trinken: Wie viele Getränke trinken Sie dann normalerweise an einem Tag?

Mit einem alkoholischen Getränk ist eine kleine Flasche Bier (0,33 Liter), ein Glas Wein (ca. 0,125 Liter), ein Glas Sekt oder ein doppelter Schnaps gemeint.

9.3Wie oft trinken Sie sechs oder mehr alkoholische Getränke bei einer Gelegenheit?

Ein alkoholisches Getränk entspricht wieder einer kleinen Flasche Bier (0,33 l), einem kleinen Glas Wein (0,125 l), einem Glas Sekt oder einem doppelten Schnaps.

9.4Rauchen Sie (Tabak und/oder Zigaretten) und/oder dampfen Sie (z. B. E-Zigarette, IQOS)?

 

Haben Sie jemals in Ihrem Leben eine oder mehrere der folgenden Substanzen konsumiert?

Mehrfachantworten möglich 

9.5

Erektionserhaltende Mittel

 

  
 

9.6

Antidepressiva

 

  
 

9.7

Cannabis (Haschisch, Gras, Marihuana)

 

  
 

9.8

Ecstasy („E“, MDMA)

 

  
 

9.9

Amphetamine (Speed, Mephedron)

 

  
 

9.10

Methamphetamine („Crystal Meth“, „Crystal“, „Tina“, „Ice“)

 

  
 

9.11

Kokain

 

  
 

9.12

Heroin und andere Opiate

 

  
 

9.13

GHB/GBL (“G”, “Liquid Ecstasy”)

 

  
 

9.14

Ketamin (“Special K”, “Keta”)

 

  
 

9.15

LSD (“Acid”)

 

  
 

9.16

Psychoaktive Pilze

 

  
 

9.17

Neue Psychoaktive Substanzen (Räuchermischungen etc.)

 

  
 

 

Wie oft haben Sie eine oder mehrere der folgenden Substanzen in den letzten 12 Monaten konsumiert?
 
 

9.18

Erektionserhaltende Mittel

 

  


9.19

Antidepressiva

 

  


9.20

Cannabis (Haschisch, Gras, Marihuana)

 

  


9.21

Ecstasy („E“, MDMA)

 

  


9.22

Amphetamine (Speed, Mephedron)

 

  


9.23

Methamphetamine (Crystal Meth, Crystal, „Tina“, „Ice“)

 

  


9.24

Kokain

 

  


9.25

Heroin und andere Opiate

 

  


9.26

GHB/GBL (“G”, “Liquid Ecstasy”)

 

  


9.27

Ketamin (“Special K”, “Keta”)

 

  


9.28

LSD (“Acid”)

 

  


9.29

Psychoaktive Pilze

 

  


9.30

Neue Psychoaktive Substanzen (Räuchermischungen etc.)

 

  


9.31Haben Sie sich jemals Drogen gespritzt?

Außer Medikamente und Hormone, die Ihnen ärztlich verschrieben wurden.

9.32Kam es dabei vor, dass Sie sich das Spritzbesteck mit einer anderen Person geteilt haben?

9.33Haben Sie jemals Drogen durch die Nase gezogen (gesnieft)?

9.34Kam es dabei vor, dass Sie das Röhrchen/den Schein  mit einer anderen Person geteilt haben?

9.35Haben Sie jemals in ihrem Leben Substanzen konsumiert, um ihr sexuelles Erleben zu intensivieren (vor und/oder während dem Sex)?

Außer erektionserhaltende Mittel

 

Bitte geben Sie an, inwiefern Sie den folgenden Aussagen zum Alkohol- und/oder Substanzkonsum in Ihrem Umfeld zustimmen. 

9.36

Manchmal habe ich mich gedrängt gefühlt, Alkohol zu trinken und/oder Substanzen zu konsumieren, weil mich andere dazu aufgefordert haben.

 

  


9.37

Wenn ich ausgehe und/oder Leute treffe, fühle ich mich manchmal dazu genötigt, Alkohol zu trinken und/oder Substanzen zu konsumieren.

 

  


9.38

Wenn ich Alkohol trinke und/oder Substanzen konsumiere, gehöre ich eher dazu.

 

  


9.39

Wenn meine Freund_innen Alkohol trinken und/oder Substanzen konsumieren, kann ich nur schwer widerstehen.

 

  


9.40

Der Konsum von Alkohol und/oder Substanzen ist in dem Umfeld, in dem ich normalerweise bewege, sehr verbreitet.

 

  


 

Was denken Sie über ihren Konsum von Alkohol und/oder anderen Substanzen?

Bitte geben Sie an, inwiefern Sie den folgenden Aussagen zustimmen bzw. sie ablehnen. 

9.41

Ich mache mir Sorgen, dass ich zu viel trinke.

 

  


9.42

Ich mache mir Sorgen über meinen Substanzkonsum.

 

  


9.43Haben Sie wegen Ihres Alkohol- und/oder Substanzkonsums schon mal professionelle Hilfe in Anspruch genommen?

10Diskriminierungs- und Gewalterfahrungen

 

In diesem Abschnitt geht es darum, ob und inwiefern Sie Erfahrungen mit Diskriminierung und Gewalt machen mussten. 

10.1Wurden Sie jemals im Bildungswesen (Schule, Uni, Ausbildung, etc.) diskriminiert (z. B. abgewertet, beleidigt, belästigt und/oder davon abgehalten, etwas zu tun, das Sie gerne tun wollten)?

Diese Frage bezieht sich auch darauf, wenn Sie als Elternteil Diskriminierung im Bildungswesen erfahren haben.

10.2Wie sehr hat Sie diese Erfahrung/ haben Sie diese Erfahrungen gestresst?

10.3Was war aus Ihrer Sicht der wesentliche Grund für diese Erfahrung/en?

10.4


10.5Wurden Sie jemals in Ihrer Familie diskriminiert (z. B. abgewertet, beleidigt, belästigt und/oder davon abgehalten, etwas zu tun, das Sie gerne tun wollten)?

Mit Familie meinen wir nicht nur die Herkunftsfamilie, sondern auch Regenbogenfamilien etc.

10.6Wie sehr hat Sie diese Erfahrung/ haben Sie diese Erfahrungen gestresst?

10.7Was war aus Ihrer Sicht der wesentliche Grund für diese Erfahrung/en?

10.8


10.9Wurden Sie jemals bei der Jobsuche diskriminiert (z. B. abgewertet, beleidigt, belästigt und/oder davon abgehalten, etwas zu tun, das Sie gerne tun wollten)?

10.10Wie sehr hat Sie diese Erfahrung/ haben Sie diese Erfahrungen gestresst?

10.11Was war aus Ihrer Sicht der wesentliche Grund für diese Erfahrung/en?

10.12


10.13Wurden Sie jemals auf der Arbeit diskriminiert (z. B. abgewertet, beleidigt, belästigt und/oder davon abgehalten, etwas zu tun, das Sie gerne tun wollten)?

10.14Wie sehr hat Sie diese Erfahrung/ haben Sie diese Erfahrungen gestresst?

10.15Was war aus Ihrer Sicht der wesentliche Grund für diese Erfahrung/en?

10.16


10.17Wurden Sie jemals in Gesundheitseinrichtungen (z. B. Ärzt_innen, Krankenhäuser, Gesundheitsämter) diskriminiert (z. B. abgewertet, beleidigt, belästigt und/oder davon abgehalten, etwas zu tun, das Sie gerne tun wollten)?

10.18Wie sehr hat Sie diese Erfahrung/ haben Sie diese Erfahrungen gestresst?

10.19Was war aus Ihrer Sicht der wesentliche Grund für diese Erfahrung/en?

10.20


10.21Wurden Sie jemals auf der Straße und/oder an anderen öffentlichen Orten (Clubs, Bars, Schwimmbäder etc.) diskriminiert (z. B. abgewertet, beleidigt, belästigt und/oder davon abgehalten, etwas zu tun, das Sie gerne tun wollten)?

10.22Wie sehr hat Sie diese Erfahrung/ haben Sie diese Erfahrungen gestresst?

10.23Was war aus Ihrer Sicht der wesentliche Grund für diese Erfahrung/en?

10.24


10.25Wurden Sie jemals von der Polizei und/oder vor Gericht diskriminiert (z. B. abgewertet, beleidigt, belästigt und/oder davon abgehalten, etwas zu tun, das Sie gerne tun wollten)?

10.26Wie sehr hat Sie diese Erfahrung/ haben Sie diese Erfahrungen gestresst?

10.27Was war aus Ihrer Sicht der wesentliche Grund für diese Erfahrung/en?

10.28


10.29Wurden Sie jemals an Orten für LSBTIQ*-Personen diskriminiert (z. B. abgewertet, beleidigt, belästigt und/oder davon abgehalten, etwas zu tun, das Sie gerne tun wollten)?

Mit LSBTIQ*-Personen meinen wir lesbische, schwule, bisexuelle, trans*, inter* und queere Menschen.

10.30Wie sehr hat Sie diese Erfahrung/ haben Sie diese Erfahrungen gestresst?

10.31Was war aus Ihrer Sicht der wesentliche Grund für diese Erfahrung/en?

10.32


10.33Wenn Sie sich diskriminiert fühlen, was tun Sie dann normalerweise?

10.34Wurden Sie jemals Opfer von körperlicher und/oder sexueller Gewalt (z. B. gerempelt, begrapscht, geschlagen, getreten, verprügelt, vergewaltigt) oder wurde Ihnen mit körperlicher und/oder sexueller Gewalt gedroht?

10.35Wenn Sie an den letzten Vorfall von körperlicher und/oder sexueller Gewalt oder einer Gewaltandrohung denken: was ist Ihnen passiert?

10.36Wenn Sie an den letzten Vorfall von körperlicher und/oder sexueller Gewalt oder einer Gewaltandrohung denken: was war aus Ihrer Sicht der wesentliche Grund dafür, dass Sie Opfer von Gewalttätigkeit wurden?

10.37


11Partizipation und Freizeit

 

Nun möchten wir gerne wissen, ob Sie in den letzten 12 Monaten in Gruppen oder Organisationen aktiv waren. 

11.1Haben Sie in den letzten 12 Monaten an Treffen von Berufsverbänden oder ähnlichen Organisationen (Gewerkschaften etc.) teilgenommen oder sich in einer anderen Form in solchen Organisationen engagiert?

11.2Werden diese/ wird dieser Berufsverband in hohem Maße  von LSBTIQ*-Personen aufgesucht?

11.3Haben Sie in den letzten 12 Monaten an Freizeitaktivitäten für Gruppen (Sport, Theater, Tanz etc.) teilgenommen oder sich in einer anderen Form in solchen Gruppen engagiert?

11.4Werden diese Gruppen/ wird diese Gruppe in hohem Maße  von LSBTIQ*-Personen aufgesucht?

11.5Haben Sie in den letzten 12 Monaten an Treffen von religiösen oder spirituellen Gruppen teilgenommen oder sich in einer anderen Form in solchen Gruppen engagiert?

11.6Werden diese Gruppen/ wird diese Gruppe in hohem Maße  von LSBTIQ*-Personen aufgesucht?

11.7Haben Sie in den letzten 12 Monaten an Treffen  von politischen Gruppen oder Aktivist_innen eingebracht oder sich in einer anderen Form in solchen Gruppen engagiert?

11.8Werden diese Gruppen/ wird diese Gruppe in hohem Maße  von LSBTIQ*-Personen aufgesucht?

11.9Haben Sie in den letzten 12 Monaten an Treffen von ehrenamtlichen und/oder gemeinnützigen Gruppen oder Organisationen (z. B. Jugendhilfe, Obdachlosenhilfe) teilgenommen oder sich in einer anderen Form in solchen Gruppen/Organisationen engagiert?

11.10Werden diese Gruppen/ wird diese Gruppe in hohem Maße  von LSBTIQ*-Personen aufgesucht?

12Was wünschen Sie sich?

 

Fast fertig! Nun geht es kurz darum, welche (politischen) Maßnahmen und Angebote Sie sinnvoll finden.  

 

Welche der folgenden Maßnahmen würden Ihrer Ansicht nach helfen, die Lebenssituation von LSBTIQ*-Personen in Deutschland allgemein zu verbessern?

Mit LSBTIQ*-Personen meinen wir lesbische, schwule, bisexuelle, trans*, inter* und queere Menschen. 

12.1

Antidiskriminierungsprogramme in Bezug auf sexuelle Orientierung und/oder geschlechtliche Zugehörigkeit am Arbeitsplatz.

 

  


12.2

Maßnahmen in Bildungsstätten (Schule, Universität, Ausbildungsplätze etc.), um Gleichberechtigung von LSBTIQ*-Personen zu fördern bzw. herzustellen.

 

  


12.3

Antidiskriminierungsprogramme in Bezug auf sexuelle Orientierung und/oder geschlechtliche Zugehörigkeit in öffentlichen Behörden (Arbeitsamt, Gerichte etc.)

 

  


12.4

Fortbildung von staatlichen Angestellten (Polizei, Lehrer_innen etc.) zu den Rechten und Bedarfen von LSBTIQ*-Personen

 

  


12.5

Programme zur Prävention von Gewalt gegen LSBTIQ*-Personen

 

  


12.6

Öffentliche Personen in Politik, Wirtschaft, Sport etc., die LSBTIQ*-Personen offen unterstützen

 

  


12.7

Fortbildung von medizinischem Personal (Ärzt_innen, medizinische Fachangestellte etc.) zu den Bedarfen von LSBTIQ*-Personen

 

  


12.8

Höhere Akzeptanz unterschiedlicher sexueller Orientierungen und/oder geschlechtlicher Identitäten von Kirchen und Religionsgemeinschaften.

 

  


12.9

Abbau bürokratischer Hürden beim Zugang zu Transitionsbehandlungen

 

  


12.10

Automat. Eintrag beider Eheleute einer gleichgeschl. Ehe in die Geburtsurkunde von Kindern, die nach der Eheschließung geboren wurden.

 

  


 

Welche der folgenden Angebote wären für Sie persönlich hilfreich?

Mit LSBTIQ*-Personen meinen wir lesbische, schwule, bisexuelle, trans*, inter* und queere Menschen. 

12.11

Rechtliche Beratung für LSBTIQ*-Personen

 

  


12.12

Gesundheitsbezogene Informationen für LSBTIQ*-Personen

 

  


12.13

Drogenberatung für LSBTIQ*-Personen

 

  


12.14

Auf LSBTIQ*-Personen spezialisierte medizinische Betreuung

 

  


12.16

Freizeitangebote für LSBTIQ*-Personen

 

  


12.17

Politische Aktionen von und für LSBTIQ*-Personen

 

  


 

  


13Sozio-ökonomischer Hintergrund & Abschluss

 

Zum Schluß noch ein paar kurze Fragen zu Ihnen. 

13.1Wie viele Personen (Sie eingeschlossen) wohnen und wirtschaften gemeinsam in Ihrem Haushalt?

Wenn Sie in einer WG wohnen und getrennte Kassen haben, zählen Sie Ihre Mitbewohner_innen bitte nicht mit.

13.2Leben Kinder (unter 18 Jahren) in Ihrem Haushalt?

13.3Wie hoch ist Ihr durchschnittliches monatliches Nettoeinkommen (d. h. Einkommen nach Abzug von Steuern und Sozialversicherungen)?

 

Abschluss 

 

Vielen Dank für Ihre Teilnahme! Bitte vergessen Sie nicht, unten auf den Button "Absenden" zu klicken - Ihre Antworten gehen sonst verloren.

Wenn Ihnen die Umfrage gefallen hat, würden wir uns freuen, wenn Sie andere Menschen darauf aufmerksam machen. Sie selbst können sich voraussichtlich ab Herbst 2019 unter www.frankfurt-university.de/Wohlbefinden-LSBTIQ über die Ergebnisse der Umfrage informieren. 

13.4


14Vielen Dank

 

Vielen Dank für Ihr Interesse. Sie können an der Umfrage nur teilnehmen, wenn Sie sich mit der Teilnahme an der Studie einverstanden erklären. 

15Vielen Dank

 

Vielen Dank für Ihr Interesse an einer Teilnahme. Die Umfrage richtet sich an Personen ab 16 Jahren. Daher können Sie den Fragebogen leider nicht weiter ausfüllen. Wir bedanken uns herzlich für Ihr Interesse.